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Die Finger und ihre Funktion: Der Zeigefinger

Jetzt möchte ich gerne die Bedeutung des Zeigefingers bei Jin Shin Jyutsu erklären:

Mary Burmeister sagt: „Wenn mein Geplapper, mein Wenn und Aber, mein „Hätte ich es doch anders gemacht!“ verstummen, kann ich vielleicht das, was IST, wahrnehmen. Wenn mein Wille nicht ständig neue Gedanken erschafft, kann ich einen höheren Willen,  den göttlichen Willen empfangen“.

Und unsere Finger als Quelle der Gesundheit und Harmonie, so sind die Finger 5 Einstellungen des Menschen zugeordnet.

Der Daumen der Sorge, der Zeigefinger der Angst ( aus ihr entstehen alle anderen Einstellungen), dem Mittelfinger die Wut und der Ärger, dem Ringfinger die Trauer und dem kleinen Finger die Bemühung, Verstellung und mangelnde Freude.

Fingerhalten beeinflusst  unser Denken und es heisst ja „Ich bin was ich denke“ – jetzt und unsere Gedanken sind auch für unser Wohlbefinden verantwortlich. Wenn wir ständig negativ denken, sinkt unsere Stimmung und unsere Lebensenergie.

Mary Burmeister sagt: „ Der beste Platz, eine helfende Hand zu finden, ist am Ende des eigenen Arms.“ und sie sagt auch „Ich verändere mich selbst und die gesamte Welt, alle Beziehungen Verletzungen und Schmerzen verändern sich“.

Also jetzt zum Zeigefinger

hilft uns, mit unserem Leben im Fluss zu sein.  Wenn wir ihn halten hilft er uns Ängste und Unsicherheiten loszulassen. Durch das regelmäßige Halten werden wir in die Lage versetzt zu unterscheiden, was wichtig und was unwichtig ist auf unserem Weg und wir  stärken den Mut, das Wichtige zu tun.

Der Zeigefinger unterstützt die Nieren- und Blasefunktionsenergie und stärkt den Lebenswillen.

Als nächsten Blogbeitrag schreibe ich über den Mittelfinger.

Also viel Spaß beim Halten des Zeigefingers und beim Beobachten von sich selbst und den eigenen Gedanken.

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