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Die Finger und Ihre Funktion: Der Mittelfinger

Die Einstellung „Wut“ oder „Ärger“ gilt dem Mittelfinger

Einstellungen sind Gedanken- und Gefühlsmuster, die wir durch ständige Wiederholung geprägt haben. In JSJ gibt es 5 Einstellungen,

  • Sorge
  • Angst – die Ursache aller anderen Einstellungen
  • Wut
  • Trauer
  • Bemühung, Verstellung, mangelnde Freude.

Genauso wie wir diese Lebenshaltung einstudiert (unbewusst) haben, können wir sie durch wiederholtes Üben (tägliche Selbsthilfe) wieder loslassen.

Mary Burmeister sagte: „Das größte Hindernis ist die Person selbst – das Gedankenmuster. Wenn sich das nicht verändert, fallen wir in alte Muster zurück. Deshalb ist die tägliche Selbsthilfe so wichtig!“

Da in unseren Fingern mehrere Energieströme beginnen oder enden, die mit dem gesamten Körper verbunden sind, hat dass „Fingerhalten“ so einen großen Sinn. Durch dass einfache Halten unserer Finger können wir die Einstellungen und verkrusteten Denkmuster in uns lösen. Auch harmonisieren wir dadurch den täglichen Alltagsstress sowie die geistige und körperliche Ermüdung.

Mittelfinger halten harmonisiert die Wut.

Genau genommen ist Wut eine angestaute kreative Energie, die sich plötzlich und meist bei der falschen Person entlädt. Oft hängt sie damit zusammen, dass die Dinge nicht so laufen, wie wir sie gerne hätten. Wenn Frustration und Aggression zu Ihrem Lebensgefühl gehören, kann das Halten des Mittelfingers Ihnen helfen.

Es macht Sie gelassener und schützt gleichzeitig die Leber- und Gallenblasenenergie.  Dies zeigt sich auch in unserem Sprachgebrauch:

„EINE LAUS ÜBER DIE LEBER GELAUFEN“ Oder

„MIR GEHT DIE GALLE ÜBER“.

Das Halten des Mittelfingers hilft, kreative Schaffenskraft in Handlung umzusetzen.

Der Mittelfinger gehört der 3. Tiefe an.

So als nächstes kommt dann der Ringfinger.

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